Empfehlungen

Der Heilungsprozess erfordert immer auch eine Mitwirkung des Patienten. Nachfolgende Buchempfehlungen könnten auch für Sie interessant sein und einen weiteren Schritt in Richtung Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit bedeuten:


Osteopathie, Sanftes Heilen mit den Händen

von Christoph Newiger

Osteopathie ist eine neue ganzheitliche Heilbehandlung. In den USA, Frankreich und Großbritannien gehört sie seit langem zu den erfolgreichsten Methoden. Auch bei uns gibt es immer mehr osteopathisch behandelnde Therapeuten.


Meditation und Gehirn

von Heinz Hilbrecht

Seit über 2 500 Jahren meditieren Menschen und erleben die verblüffenden Wirkungen der Meditation auf Gehirnleistungen, den Abbau von Stress, Ängsten und die Entwicklung der Persönlichkeit. Oft scheint Meditation geradezu Übersinnliches zu leisten. Mittlerweile sind viele dieser Phänomene durch die aktuellen neurowissenschaftlichen Methoden nachvoll­ziehbar und können immer besser verstanden werden. Der Naturwissenschafter Dr. Heinz Hilbrecht meditiert seit über 30 Jahren. In seinem Buch schlägt er die Brücke von den alten Traditionen der Meditation zur modernen Hirnforschung.


Botschaften_KoerperDie Botschaften unseres Körpers

von Jean-Pierre Barral

In seinem Buch „Die Botschaften unseres Körpers“ erläutert der französische Oesteopath Jean-Pierre Barral die Zusammenhänge zwischen unseren inneren Organen und den Emotionen und zeigt, wie sie sich gegenseitig beeinflussen können.
Mit seinem Buch wendet er sich ausdrücklich an ein Laienpublikum. So formuliert er bereits im Vorwort seine Überzeugung, dass viele Beschwerden vermieden oder schnell behoben werden können, wenn die Menschen sich selbst besser kennen würden.


Warum_ich_FuehleWarum ich fühle, was du fühlst

von Joachim Bauer

Gähnen steckt an, ein Lächeln macht uns froh: Intuitiv verstehen wir, was andere fühlen, können die Freude oder den Schmerz anderer mitempfinden. Die Erklärung dieser geheimnisvollen Phänomene liegt in den Spiegelneuronen, die erst vor kurzem erforscht wurden. Sie sind die Grundlage unserer emotionalen Intelligenz, bestimmen unser „Bauchgefühl“ und die Fähigkeit zu lieben. Dieses Buch zeigt, wie Beziehungenserfahrungen und Lebenstile ihren „Fingerabdruck“ in den biologischen und genetischen Strukturen unseres Körpers hinterlassen: Umweltreize bewirken ständige Veränderungen in den Feinstrukturen unseres Nervensystems und regulieren die Aktivität der Gene, seelischer Streß beeinflußt die Entwicklung des Gehirns; traumatische Erfahrungen wie erlebte oder auch miterlebte Gewalt können als genetischer Fingerabdruck gespeichert werden und noch Jahre später als physiologische oder psychosomatische Krankheiten wirksam werden – mit entsprechenden Auswirkungen und Chancen für Diagnostik und Psychotherapie.

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