Der Begriff Isokinetik stammt aus dem Griechischen und wird übersetzt mit Iso (=gleich) und Kinesis (=Bewegung).
Hiermit ist die gleichbleibende Winkelgeschwindigkeit während der Bewegung gemeint.
Das isokinetische Training stellt eine Sonderform des dynamischen Krafttrainings dar, weil es eine maximale Belastung über den gesamten Bewegungsbereich ermöglicht.
Anwendungsbeispiele:
- konservativ und operativ versorgte Kapselbandverletzungen
- muskuläre Defizite bzw. Dysbalancen einzelner Muskelgruppen
- Erkrankungen bzw. Verschleiß des Hüftgelenkes (z.B. Coxarthrose)
- Verletzungen der Sprunggelenke am Fuß (Inversionstrauma) mit/ohne Bandrupturen
- Verletzungen und Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule mit statischer Symptomatik
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